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auf der Seite offene-bibel.de ( z.B. hier: http://offene-bibel.de/wiki/Psalm_90/Pers%C3%B6nliche_Fassung_%28Norbert_G%C3%B6ttig%29 )
mit der Studienfassung der Offenen Bibel erstellte und dort ursprünglich auch insgesamt veröffentlichte Texte von Norbert Göttig in einfacher Sprache

Die Offene Bibel gehörte damals zu den 5 besten im Zedlerpreis von Wikipedia in der
Kategorie III: Externes Wissensprojekt des Jahres nominierten Projekten.


         http://blog.wikimedia.de/2012/05/31/zedler-preis-2012-17-artikel-und-projekte-sind-nominiert/

 
        http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Zedler-Preis/Vorschl           %C3%A4ge_2011#Kategorie_III:_Externes_Wissensprojekt_des_Jahres
 (der Eintrag ist dort in der Vorschlagsliste zu finden unter 19.)



1Wie kannst du als Mensch glücklich werden? Hör nicht auf die Einflüsterungen der Gottleugner. Folge nicht den Straßen der Zielverfehler. Setz dich nicht mitten unter die Lästerer. 2Freu dich stattdessen am Wort unseres Gottes. Denk über seine Ratschläge nach Tag und Nacht. 3Dann wirst du wie ein Baum sein. Du wirst gut bewässert werden. Regelmäßig wirst du Früchte haben. Deine Blätter werden nicht verwelken. Es wird dir alles gut gelingen. 4Bei den Gottleugnern ist es aber nicht so. Sie sind wie Schalenreste. Der Wind bläst sie weg. 5Deshalb bestehen die Gotteshasser nicht vor Gottes Gericht. Die Zielverfehler halten es bei den Freigesprochenen nicht aus. 6Denn unser Gott kennt den Weg der Gerechtgesprochenen. Aber die Straße der Gottlosen führt in den Abgrund.


1Wie kommt's? Die Regierungen haben Böses vor. Und wie kommt's? Sie machen Pläne ohne Nutzen. 2Die Staatschefs wollen Krieg. Die Regierungen tun sich zusammen. Sie stellen sich gegen unseren Gott und seinen Christus. 3Sie sagen so: Gott und Christus? Da machen wir uns los von. Uns haben die beiden nichts zu befehlen. 4Aber Gott im Himmel lacht nur darüber. Ja, er macht Witze über sie. 5Und dann redet er. Ganz schön wütend ist er. Er jagt ihnen einen gehörigen Schrecken ein. 6Er sagt: Ich habe schon längst einen neuen Chef. Sein Regierungssitz als König ist Jerusalem. Dort ist der heilige Berg Zion. 7Ich will euch nun die Pläne unseres Gottes bekannt machen. Er hat zu mir gesagt: Du bist mein Sohn und ich bin dein Vater. 8Richte an mich deine Bitte. Dann geb ich dir die Regierungen zum Geschenk. Du sollst die ganze Welt haben. 9Zerschmetter die Chefs mit einem eisernen Stab . Wie eine Tasse zerspringen sie dann. 10Wollt ihr Staatsdiener endlich Verstand annehmen? Ihr seid gewarnt! Regiert die Länder der Erde vernünftig. 11Gehorcht unserem Gott und freut euch darüber. Ihr zittert noch vor Angst? 12Begrüßt lieber herzlich den Sohn. Er wird sonst zornig. Ihr aber müsst sterben. Wie schnell macht ihr ihn wütend. Sucht lieber gleich bei ihm Schutz.


1Unser Gott ist mein Hirte. Mir geht es gut. 2Ich kann mich satt essen. Ich habe ein Bett zum Schlafen und genug zu trinken. 3Er gibt mir neue Lebenskraft und nimmt mich an seine Hand. Ich kenne seinen Namen. 4Und wenn ich todkrank bin? Dann habe ich trotzdem keine Angst. Wieso auch, er ist ja bei mir. Sein Hirtenstock beschützt mich. 5Gott, du deckst selbst den Tisch. Aber meine Feinde müssen zuschauen. Mit kostbaren Salben pflegst du mein Haupthaar. Mein Tasse ist immer randvoll. 6Nur Gutes und Liebes gibst du mir. Ich wohne mit dir in deinem Haus. So werde ich ewig leben.


1-Achtung wichtig für die Musiker: Diesen Psalm mit Gitarren begleiten!- 2Gott, bitte sei uns wohlgesonnen. Nimm uns in die Arme. Dann sehen wir dein liebendes Antlitz. -Hier kann dann ein Gitarrensolo kommen- 3Alle Welt sieht deinen Weg. Alle Menschen spüren deine Kraft. 4Alle Länder sollen dich loben. Alle Nationen sollen froh sein. 5Alle Völker sollen dir Lieder singen. Du bist ein guter Schiedsrichter. Du schlichtest den Streit der Nationen. Und wenn sie Hilfe brauchen? Dann bist du für sie da. -Hier kommt dann das 2.Gitarrensolo- 6Die Völker sollen dir, unserem Gott, Danke sagen. Sie sollen dich hochleben lassen. Alle sollen das tun! 7Auf dem Feld wachsen Früchte. Das ist dein Segen, Gott, unser Gott. 8Unser Gott soll uns ganz stark segnen. Dann wird alle Welt ihm gehorchen.


1 Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes: Gott, du bist unsere Schutzhütte von Generation zu Generation. 2 Schon vor Erschaffung der Berge, vor der Schöpfung der Erde und der Welt, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott. 3 Du lässt den Menschen wieder zu Erdenstaub werden. Du sprichst: Kehrt dahin zurück, ihr Kinder des Erdenmenschen Adam! 4 Tausend Jahre sind in deinen Augen ja nur wie der vergangene Tag oder ein paar Nachtstunden. 5 Die wäschst du dir weg wie den Schlaf am Morgen. Sie sind wie schnell wachsendes Gras. 6 Am Morgen grünt es, wächst und blüht bis zum Abend. Dann verwelkt es und verdorrt. 7 So vergehen auch wir durch deinen Zorn. Durch die Hitze deiner Wut werden wir verschreckt. 8 Du deckst unsere Verfehlungen vor dir auf. Unsere gut versteckten Geheimnisse durchleuchtest du mit deiner Gegenwart. 9 Denn keiner unserer Tage kann vor deinem Zorn bestehen. Am Ende unserer Jahre bleibt nur noch ein Stoßgebet. 10 Die Tage unserer Jahre haben wir siebzig Jahre lang. In guter Gesundheit können es achtzig Jahre werden. Und doch ist ihr Stolz nur nichtiges Bemühen. Es ist schnell vorbei und fliegt nur so dahin. 11 Wer erkennt denn die Wucht deiner Wut und wie furchtbar dein Zorn ist? 12 Darum bringe uns das Zählen unserer Tage bei. Dann bekommen wir ein Herz voller Weisheit. 13 Wende dich uns wieder zu, du unser Gott! Wann wird das sein? Zeige deinen Dienern dein Mitleid. 14 Mache uns morgens durch deine Freundlichkeit satt. Dann werden wir jubeln und uns freuen jeden neuen Tag. 15 Erfreue uns viele Tage lang. Denn viele Jahre lang hast du uns betrübt. Du hast uns Unglück sehen lassen. 16 Zeige deinen Dienern nun dein Handeln und deinen Kindern deine unfassbare Ausstrahlung! 17 Die Freundlichkeit Gottes, unseres Gottes, sei über uns! Lass unserer Hände Arbeit bei uns Frucht bringen! Ja, die Arbeit unserer Hände bestätige!


1 Ein Gebet von David: Zu dir will ich mich mit ganzem Ernst bekennen. Denn allerlei Gottheiten im Himmel versammeln sich. Doch will ich nur dir, meinem Gott, mein Loblied singen. 2 Bewusst werfe ich mich in Richtung deines heiligen Tempels zu Boden. So bekenne ich deinen Namen, deine liebende Treue und deine unbedingte Verlässlichkeit. Denn du hast dein Wort weit über die Bekanntheit deines Namens hinaus berühmt gemacht. 3 Auch am Tag meines Schreiens zu dir hast du mir ein Wort gegeben. Das hat mich so sehr ermutigt. Es hat meiner Seele ganz neue Kraft gegeben. 4 Dich, unseren Gott, sollen die Regierungen der Welt endlich zur Kenntnis nehmen. Dazu müssen sie aber das Wort aus deinem Mund selbst gehört haben. 5 Dann werden sie sogar jubeln über die Vorherrschaft unseres Gottes. Ja, unser Gott hat eine unfassbare Ausstrahlungskraft. 6 Unser Gott ist so unbegreiflich groß und dabei gleichzeitig dem Niedrigen sehr nahe. Aber dem Hochmütigen ist er sehr, sehr ferne. 7 Manchmal gerate ich in größte Schwierigkeiten. Dann erhältst du selbst mein Leben und schützt mich vor der Wut meiner Feinde. Du streckst einfach deine Hand aus. Mit deiner rechten Hand errettest du mich. 8 Mein Gott wird schlussendlich meine Sache führen. Gott, deine liebende Treue bleibt bis in alle Ewigkeiten. Ja, die Arbeit deiner Hände wird niemals ruhen.


1 Halleluja! Singt unserem Gott ein zeitgemäßes Lied, eine Lobeshymne im Kreis seiner Anhänger! 2 Israel darf froh sein über seinen Erzeuger. Ihren König sollen die Kinder des Tempels hochleben lassen. 3 Sie sollen seinen Namen mit Singtänzen groß machen, dazu Schlagzeug und Gitarren für ihn spielen. 4 Schließlich hat unser Gott große Freude an seinen eigenen Leuten. Sie sind ihm nicht zu niedrig. Seine unfassbare Ausstrahlungskraft macht auch sie zu Siegern. 5 Seine Anhänger werden jubeln mit dieser selben Ausstrahlungskraft. 6 Ihr Mund ist voll von Lobeshymnen über ihren Gott. In ihren Händen aber sind gefährliche Waffen. 7 Damit üben sie Rache an den anderen Völkern. Es sind Erziehungsmaßnahmen für die einzelnen Nationen. 8 Ihren Regierungschefs legen sie Handschellen an, ihren Ministern Fußfesseln. 9 So halten sie Gericht und so steht es geschrieben. Das ist das Vorrecht seiner Anhänger. Halleluja!


Obige Psalmtexte aus dem Alten Testament sind unter der freien Lizenz
CC-BY-SA 3.0 mit Hinweis auf den Autor "Norbert Göttig" frei kopierbar.

Bearbeitungen müssen unter derselben Lizenz stehen und folgende Quellenangabe enthalten: „‹Neuer Autorenname› unter Verwendung eines Textes von Norbert Göttig“ Alle diese Texte dürfen in den offiziellen Fassungen der Offenen Bibel (z.B. Studienfassung, Lesefassung, Fassung in Leichter Sprache) verwendet werden. Dann genügt für diese Fassungen sowie für abgeleitete Texte die Quellenangabe „Offene Bibel“.

Die Lizenz zum Kopieren, Ausdrucken und Verteilen der 4 Weihnachtsgeschichten aus dem Neuen Testament bleibt nach wie vor auf den Religionsunterricht der Schule (islamisch, evangelisch, katholisch oder dialogisch) beschränkt.

Siehe auch weitere Texte im Zusammenhang mit offene-bibel.de   
http://www.feiertagsinfo.at/53601.html